Profil

Christoph Forsthoff

Aufgewachsen bin ich in einer musikalischen Familie. Meine Mutter, selbst ausgebildete Sängerin, führte meinen Bruder und mich früh an die klassische Musik heran. Regelmäßige Konzert-, Theater- und Opernbesuche ließen die Begeisterung wachsen – und dank meiner Eltern durfte ich auch die Gründungsjahre des legendären Kammermusikfestes von Star-Geiger Gidon Kremer im burgenländischen Lockenhaus hautnah erleben.

Aktiv begleiteten mich Klavier und Cello über anderthalb Jahrzehnte, bevor letzteres nach dem Studium der Bach-Suiten und mit Beginn meines Hochschulstudiums im Keller verschwand.

Als Jahrgangsbester schaffte ich mein Abitur, studierte ohne Leidenschaft Medizin und entschied mich dann aus Leidenschaft für den Journalismus. Parallel zur Arbeit als freier Schreiber für diverse Lokalzeitungen schloss ich ein Magisterstudium in den Fächern Geschichte, Literatur, Musik und Sport ab.

Mein Volontariat absolvierte ich beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag in Flensburg im Kulturressort, wo ich dank guter Kontakte auch hinter die Konzert-Kulissen schon bald als einer der kenntnisreichsten Journalisten in Sachen Schleswig-Holstein Musik Festival galt. Es folgten: Jahre als Kulturredakteur und Ressortleiter bei Online Today und dem New-Economy-Kultblatt Net Business. Seit 2001 betreibe ich mein netzwerk Redaktionsbüro – und vor zwei Jahren hat nun auch mein Cello sein Kellerdasein beendet und kommt zumindest gelegentlich wieder in Kammermusiken mit meinem Sohn zum Einsatz.

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